Was die hNEA ist
Bei der hybriden Netzersatzanlage hNEA der Firma Jost AG kommt der Strom überwiegend aus einem Batteriespeicher. Der Dieselmotor läuft nicht durchgehend wie bei einer konventionellen Netzersatzanlage, sondern springt nur an, um die Batterie nachzuladen. Photovoltaik und andere Erzeuger laden den Speicher mit.
Mit intelligenter Steuerung kann die hNEA zudem ein autonomes Inselnetz betreiben und sich vollautomatisch mit einem übergeordneten Netz synchronisieren.
Entwickelt wurde die hNEA mit BKW Energie AG, einem der grössten Schweizer Energieversorger. Im Feld mehrjährig erfolgreich erprobt – und bereit für die Anforderungen künftiger Energiesysteme.
Was die hNEA kann
Strom abgeben – An ein Netz oder direkt an einen Verbraucher.
Strom aufnehmen – Von Photovoltaik-, Wasser-, Wind- oder Biomasseanlagen.
Strom speichern – Im integrierten Batteriespeicher.
Inselnetz betreiben – Selbständig, als Mini- oder Midi-Grid mit eingebundenen Miterzeugern.
Synchronisieren und entkoppeln – Automatisch an ein übergeordnetes Netz koppeln und wieder trennen.
Black-Start-fähig – Anlauf ohne externe Spannungsquelle.
Kombinierbar – Mit weiteren hNEA-Anlagen, grösseren Speichern oder Generatoren.
Was die hNEA bewirkt
Gegenüber konventionellen Netzersatzanlagen:
Wirkung im Betrieb
- 80% weniger Diesel
- 80% weniger CO₂
- 60% weniger Generatorlaufzeit
- Massive Reduktion der Lärmbelastung
Wirtschaftlichkeit
- Pay-back: 4,5 Jahre für die Mehrinvestition (Energiepufferungssystem), rund 7 Jahre für die gesamte Anlage
- Tiefere Energie-, Unterhalts-, Bedien- und Betriebskosten
- PV-Anlagen müssen nicht abgeschaltet werden
- Zusätzliche Einnahmen aus CO₂-Zertifikaten
